Terrarium (NEU)

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Der Madagaskar Großkopfgecko hat in seiner sonnigen und heißen Heimat eine Menge Freiraum und diverse Verstecke unter Steinen oder in feuchten Höhlen. Wer sich diese außergewöhnlich hübsche und intelligente Echse zuhause im Terrarium halten möchte, sollte daher ebenfalls für reichlich Fläche sorgen und dem Tier verschiedene Rückzugsmöglichkeiten bieten.
Für den Gecko sind Verstecke mit hoher Luftfeuchtigkeit von großer Bedeutung, denn dort kann er sich relativ leicht seine alte Haut abstreifen. Ein trockenes Versteck unter einer Holzrinde dient eher als Schutz vor hellem Licht – schließlich schleicht der Paroedura Picta für gewöhnlich in der Dämmerung umher. Das großflächige Terrarium sollte unbedingt an ein wüstenähnliches Klima angepasst sein.

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Versteck (Villa)

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Der Grosskopfgecko bevorzugt zur heißen Tageszeit kühle und feuchte Verstecke. Er nimmt aber auch trockene und warme Bereiche, um sich zu verstecken. Wichtig ist dem Gecko dabei, dass er nicht im grellen Licht liegt. Tagsüber kann es in Madakaskar extrem heiß werden, darum wechseln die dort lebenden Echsen gezielt zu kühlen Stellen im Schatten.
Eine Versteckmöglichkeit dient dem Tier als Rückzug, wenn ihm die Temperaturen zu hoch sind oder die Sonne zu stark scheint. Die Picta Geckos verbinden Licht mit Wärme.

Sobald sich der Paroedura Picta seine alte Haut abstreifen möchte, suchte er ebenfalls einen Unterschlupf. Demnach muss in einem Terrarium so ein feuchtes Versteck vorhanden sein, damit die Häutung schneller voran geht.

Für unsere Damen habe ich mal wieder gebastelt und ein „mehr-stöckiges“ Haus aus Styropor gebaut.

Im unteren Bereich befindet sich leicht feuchtes Bodensubstrat und oben drauf liegt das Dach mit großzügigem Dachgiebel. Dazwischen befindet sich zusätzlich eine kleine Ablage, die man von Außen ehr schlecht sieht.

Die Picta Mädels haben die Styropor-Villa sofort auf allen Ebenen erkundet und liegen dort zu verschiedenen Tageszeiten drin und schauen aus den Öffnungen.

Terrarium (120er)

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Ein großes OSB-Holzterrarium (120x50x50) bietet nun ausreichend Platz für CasaNova & DarkNess.
Da es ein Pärchen ist, mussten sie getrennt werden, aber damit die Tiere dennoch hin und wieder die Möglichkeit haben sich zu sehen oder zu riechen, hat Torsten mittig eine Netzgitter-Trennwand eingebaut.

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