Geckos anfassen ©

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Der Paroedura picta gehört, wie sehr viele andere Echsen zu den schnell kriechenden Bodentieren. Scheint dieser Gecko eine mögliche Gefahr zu sehen, dann kann er blitzschnell in sein Versteck flüchten. Eine solche Gefahr könnte z.B. ein Vogel sein, also etwas, was von oben auf den Gecko zukommt. Ähnlich sieht es mit der menschlichen Hand aus. Diese stellt ebenfalls eine Gefahr dar, vor allem, weil die meisten Menschen gern ein kleines Tier hochnehmen möchten und dabei gedankenlos nach dem Tier grabschen.

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Vergesellschaftung ©

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Der Paroedura picta lebt in der Natur als Einzelgänger, dennoch ist die Gruppenhaltung im heimischen Wohnzimmer machbar. Eine Vergesellschaftung bzw. Sozialisierung bedeutet, dass man mehrere Tiere zusammenbringt. In unserem Fall haben wir uns darauf spezialisiert männliche Großkopfgeckos zu vergesellschaften.

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Schlüpfender Großkopfgecko

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Die Entwicklung in einem Picta-Ei kann recht interessant sein, aber wer setzt sich über viele Wochen vor dieses kleine leicht ovale weiße Kalkkügelchen? Wir haben einige Wochen vor dem Gecko-Schlupf unsere Videokamera aufgestellt und gut positioniert. Das Videomaterial haben wir täglich durchgesehen und als es ab Tag 69 spannender im Ei wurde, einige Szenenausschnitte behalten. Die Aufnahmen liefen mehre Tage, aber sind nun im Zeitraffermodus stark geschrumpft.

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Häutung

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Wie die meisten Geckos häutet sich auch der Paroedura picta und frisst anschließend seine Haut. Schlüpflinge erneuern ihre Haut in den ersten Tagen sehr oft, da sie sich noch im Wachstum befinden. Die Schuppenhaut wächst schließlich nicht mit und so muss sich auch ein erwachsener Großkopfgecko von Zeit zu Zeit die Haut von seinem Körper streifen.

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